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Das Land

Jetzt, Hier im Ursprung leben.

Der Ort

Lebensgrundlagen werden hier sichtbar: Boden, Wasser, Nahrung und Wärme.
Pflanzen, Tiere und Menschen wirken in natürlichen Kreisläufen zusammen – als gelebter Zusammenhang, der an das erinnert, wovon Leben genährt wird.

Gemeinschaft

Gemeinschaft wächst hier aus gemeinsamen Arbeiten, im Teilen und im Gestalten dessen, was uns nährt. Sie ist vor Ort erlebbar und über digitale Räume verbunden.

Der stille Ursprung

Wir laden dich ein, aus dem Alltagsfilm herauszutreten und in ein ursprüngliches Glück zu sinken, das keiner äußeren Bedingung bedarf. Ein Innehalten jenseits der Worte, in dem der Körper zu Ruhe und natürlicher Selbstregulation findet.

Leider ist der Kauf des ersten Grundstückes nicht geglückt. Zur Zeit sind wir mit Gemeinden in Kontakt, um den richtigen Ort zu finden. Es haben sich uns einige Türen geöffnet. Es ist sehr schön, wie das Projekt auch lokal starke Unterstützung erfährt.

Ein Ort im Entstehen

Auf diesem Grundstück entsteht ein Ort, an dem Leben wieder in Beziehung tritt – zur Natur, zu den Grundlagen des Daseins und zu dem, was im Menschen still und wahr ist.
Pflanzen, Tiere und Menschen wirken hier in lebendigen Kreisläufen zusammen. Nahrung, Wasser und Wärme werden wieder erfahrbar.
Der Ort lädt ein zu Einfachheit, zu echtem Tun und zu einem Dasein jenseits von Optimierung und Werden.
Im gemeinsamen Arbeiten, im Innehalten und in der Stille entsteht Raum für natürliche Selbstregulation und innere Ruhe.
Architektur, Permakultur und Gemeinschaft spiegeln ein Verständnis von Vielfalt, in dem jedes Element für das Ganze wesentlich ist.
So wächst hier ein Ort, der nichts lehren will, sondern erinnert – an das, was trägt, verbindet und immer gegenwärtig ist.

Wachsen am Polarkreis

Seit frühen Generationen wird auf diesem Boden Ackerbau betrieben – händisch geschaffen, geschützt und bis heute bewirtschaftet. Diese gewachsene Beziehung zur Erde führen wir weiter und öffnen sie zugleich für neue Formen des Anbaus.
In der Permakultur wachsen Gemüse, Kartoffeln und Getreide im Zusammenspiel von Boden, Klima und Zeit. Geodätische Kuppeln entstehen als Treibhäuser, in denen selbst am Polarkreis Tomaten und Gurken wachsen.
Nahrung entsteht hier nicht abstrakt, sondern durch körperliche Arbeit, Hingabe und Geduld.
Im Mitwirken wächst eine unmittelbare Beziehung zu dem, was nährt – und Freude am Wachsen selbst. So wird der Acker zu einem lebendigen Lernraum, der Verbindung schafft zwischen Mensch, Erde und Ursprung.

Im Licht des Nordens

Die Polarnacht legt sich weich über das Land mit mystischem, gedämpftem Licht.
Nebel, Schnee und Eis bedecken die Welt, bis nur noch Gegenwärtigkeit bleibt.
In dieser Stille leuchtet die Kuppel von innen, warm und einladend.
Das Licht berührt die Sinne und lässt den Körper ankommen, ohne etwas zu fordern. Ein Ort der Regeneration ohne die Hecktik des Erreichens.
Die endlosen Tage des Sommers tragen Inspiration und Wachstum in fruchtbaren Boden. Eine Qualität von Weite und Klahrhei über den Horizont hinaus.
Zeit verliert ihre Schärfe, und das Dasein wird rund und vollständig.
Der Norden schenkt keinen harten Weg, sondern einen Raum, in dem Sein genügt.

Ein Ort, der erinnert

Ein Ort, der erinnert.

Viele Menschen tragen den Schmerz der Trennung in sich – von der Erde, vom eigenen Körper, von dem, was sie im Leben wirklich nährt. Dieser Ort lädt ein, diesen verlorenen Bezug wieder zu spüren, nicht über Konzepte, sondern durch Erleben. Anbau und Rückzug, körperliche Arbeit und innere Klärung gehören hier zusammen.
Was auf dem Land gewachsen ist, wird nicht überdeckt, sondern geachtet und weitergetragen.
Die Geschichte des Ackers, der Gebäude und der Menschen bleibt sichtbar und bildet den Boden für das, was neu entsteht. Permakultur, Kuppeln und Retreats fügen sich ergänzend ein – als behutsame Erweiterung mit Pioniergeist und offenem Blick nach vorn.
So entsteht ein Raum, in dem Trennung weicher wird und Verbindung wieder erfahrbar.
Nicht als Ideal, sondern als lebendige Erfahrung dessen, was Leben ist.

Aus dieser Verbindung wächst Wärme, die nach aussen wirkt – und der stille Frieden, der im eigenen Inneren beginnt.

Geld in Beziehung

Geld ist Teil unseres Lebens – und Teil dieses Ortes.
In Julias Arbeit mit der PJM Akademie und ihrer Erfahrung an den Finanzmärkten zeigt sich, wie tief Geld mit Emotionen, Glaubenssätzen und unbewussten Prägungen verbunden ist.
Angst, Ablehnung und Mangel wirken hier ebenso wie Vertrauen, Weite und innere Ruhe.
Wir begegnen Geld nicht als Ziel, sondern als Teil eines grösseren Zusammenhangs.
Dort, wo Menschen in Präsenz, Frieden und innerer Fülle verankert sind, verändert sich auch ihr Umgang mit Geld – hin zu Nachhaltigkeit, Verantwortung und gemeinsamem Gedeihen.
Die Vision ist, Räume zu öffnen, in denen Geld aus Verbundenheit und Bewusstheit heraus bewegt wird. Diese Arbeit ist eng mit den Retreats auf dem Land verbunden.
Im Zusammenspiel von Natur, Stille, Begegnung und innerer Klärung wird sichtbar, wie sehr unser Verhältnis zu Geld unser Verhältnis zum Leben widerspiegelt.
So entsteht ein Raum, in dem Menschen beginnen können, Frieden mit Geld zu schliessen – und es als unterstützende Kraft für ein Leben in Ganzheit und Miteinander zu erfahren.

Gammel Norsk Sau – Alte norwegische Schafrasse

Auf dem Grundstück lebt eine kleine Herde Gammel Norsk Sau – eine der ältesten Schafrassen Norwegens, bereits von den Wikingern gehalten.
Diese widerstandsfähigen Tiere sind an das raue Klima angepasst und verkörpern ein ursprüngliches Zusammenleben von Mensch, Tier und Land.
So wird Geschichte hier nicht bewahrt, sondern lebendig gelebt.

Wir schaffen einen Ort, an dem Menschen in Natur, Arbeit und Stille wieder in Beziehung zu sich selbst finden.

Dieser Ort stellt keine Ziele in Aussicht und verlangt keine Veränderung. Er öffnet einen Raum, in dem nichts optimiert, verstanden oder überwunden werden muss. Was sich zeigt darf dasein, und was still wird, ist die Ruhe selbst.

David und Julia

Wir leben und gestalten diesen Ort aus unmittelbarer Erfahrung – im Zusammensein mit dem Land, den Jahreszeiten und dem, was sich zeigt.
Anbau, Arbeit, Stille und Begegnung gehören hier zusammen und bilden einen lebendigen Zusammenhang.
Was hier entsteht, wächst aus Beziehung, nicht aus einer Idee.
Geteilt wird kein Ansatz und keine Methode, sondern ein gelebter Bezug zum Leben selbst.

Es freut uns riesig diesen Ort entstehen zu lassen. Wir sind bereit und können innert weniger Wochen mit dem Aufbau beginnen und der Vision den Start ins Leben bereiten.

Menschen in verschiedenen Ländern stehen an unserer Seite, die diese Vision unterstützen und wir freuen uns, wenn auch du dabei bist.