Manchmal machen Wind und Wetter einen Strich durch die geschmiedeten Pläne, manchmal sind es andere Faktoren. Wie auch immer, wir haben immer die Wahl, wie wir auf das Aussen reagieren. Und meine Freundin hatte Recht, wir werden eine phänomenale Zeit haben. Mit allem, was uns in Mitten der Natur zwischen drei unbewohnten Inseln begegnen kann. Mit Schwimmen, Paddeln, Wandern, uns durchs Dickicht schlagen beim Entdecken einer kleinen Insel, Mitfiebern beim olympischen Kunstturnen, Fischen und vielen Gesprächen.
Ähnliche Beiträge
Über dem Polarkreis
By David GrüterStefanie Julia Nabulon KielwasserNachts wandert das Rot des Sonnenuntergangs am Horizont von West nach Ost. Die 44 Tage autark im Winter liegen nun schon eine Zeit zurück. Es hat uns Freude bereitet euch über Text und Bilder in unser Erleben mitzunehmen und so…
Spaziergang um das Hafenbecken
By David GrüterStefanie Julia Nabulon KielwasserEin eisiger Wind steht im Hafen, die Sonne scheint und wir drehen eine Runde ums Hafenbecken von Jelsa. Im Vergleich zu vor zwei Wochen ist es deutlich wie die Wiesen und Wälder grün sind. Menschen sitzen im Cockpit ihrer Boote…
Stoff am Laufmeter
By David GrüterStefanie Julia Nabulon KielwasserWir wollten grosse Tücher, in die man sich wickeln kann und damit ins Zimmer gehen und sich dort anziehen kann. Dennoch sollen sie nicht zu voluminös und zu schwer sein. Beim Suchen sind wir auf den Waffelstoff gestossen, der uns…
Aroha in der Schweiz
By David GrüterStefanie Julia Nabulon KielwasserDen Weg, den David und ich x Mal gefahren sind, durfte nun endlich auch unser Rumpf zurücklegen. Nachdem sämtliches Zubehör mitsamt 10 Kubikmeter Isolation in den Schiffsrumpf gestapelt wurde, konnte die Reise beginnen. Besonders anspruchsvoll waren die ersten 20 m…
44 Tage autark #25: Ruhe
By David GrüterDavid und Stefanie Julia 44 Tage autarkes Erfahren, KielwasserWasser verbindet, belebt und lebt. Die Ruhe der schönen Wintertage. Die Ruhe im Winter. Wir erfahren hier den Winter als Zeit des Rückzuges, der inneren Ruhe. Bäume und Pflanzen sind in sich zurückgezogen, wie ein Ruhen in sich selbst. Die…
Sommergefühle in den Lofoten, wo der Schnee noch unweit entfernt liegt.
By David GrüterStefanie Julia Nabulon KielwasserÜber die Unberechenbarkeit der Fallböen – wenn Wind und Berge miteinander spielen – und über die wohl unpassendste Pier für Aroha, an der wir jemals angelegt haben. „Was willst du hören?“ Ein paar Sekunden später kommt Musik aus dem Lautsprecher,…
